Warum VPN?

Vielleicht wissen Sie, was ein VPN, ein Virtuelles Privates Netzwerk ist; wahrscheinlich verwenden Sie es nicht. Sie sollten es aber wirklich tun, und selbst, wenn Sie jetzt nicht dieser Meinung sind, wird einst der Zeitpunkt kommen, wo Sie es als so wichtig ansehen wie Ihre Internetverbindung.

Als wir uns Ihre fünf beliebtesten VPN-Service-Provider angeschaut haben, haben wir einige Dinge bemerkt. Erstens bedeutet ein erster Platz auf der Bestenliste das große Geschäft für VPN-Service-Provider und sie werden mit allen Tricks um diesen ersten Platz kämpfen.

Zweitens gibt es so viele VPN-Service-Provider, dass es schwer ist, einen wirklich guten zu finden. VPNs unterscheiden sich, und in diesem Beitrag werden wir uns damit befassen, was ein VPN ist, warum Sie einen haben wollen und wie Sie sich den besten heraussuchen. Legen wir los.

Hier findest du drei empfehlenswerte VPN Anbieter.

Was ist ein VPN?

Einfach ausgedrückt handelt es sich bei einem Virtuellen Privaten Netzwerk, kurz VPN, um eine Gruppe von Computern (oder unterschiedlicher Netzwerke), die über ein öffentliches Netzwerk, meistens das Internet, miteinander verbunden sind. Unternehmen nutzen VPNs zur Anbindung weit entfernter Rechenzentren und Anwender können mittels VPNs Zugang zu Netzwerkressourcen erhalten, auch wenn sie sich nicht im selben LAN (Lokalem Netzwerk) aufhalten oder sie können ihre Kommunikation sichern und verschlüsseln, wenn sie gerade ein nicht vertrauenswürdiges öffentliches Netzwerk verwenden.

Zum Verbindungsaufbau mit einem VPN starten Sie gewöhnlich einen VPN-Client auf Ihrem Computer (oder klicken einen Link auf einer entsprechenden Webseite), loggen sich dann mit Ihren Anmeldedaten ein, und Ihr Computer tauscht mit einem weit entfernten Server Schlüssel aus Nachdem beide Computer einander als authentisch identifiziert haben, ist Ihre gesamte Internetkommunikation verschlüsselt und vor Lauschangriffen gesichert.

Das wichtigste, was Sie über VPNs wissen müssen ist, dass es die Internetverbindung Ihres Computers schützt und sicherstellt, dass ausnahmslos alle von Ihnen gesendeten und erhaltenen Daten verschlüsselt und vor neugierigen Blicken geschützt sind.

Ganz gleich, ob Sie nun eher in Schule bzw. Berufswelt bereits mit VPNs in Berührung gekommen sind, um zu arbeiten und bei Reisen Verbindung zu halten, oder ob Sie VPNs eher benutzen, um Ihre Lieblingssendungen aus anderen Ländern trotz Ländersperren zu empfangen – alle VPNs funktionieren auf ein und dieselbe Weise. Für nähere Einzelheiten darüber, was VPNs sind, wie sie funktionieren und wie man sie nutzt, nehmen Sie diesen So-funktioniert-das-Ganze-Artikel unter die Lupe.

Warum Sie ein VPN brauchen bzw. wie Sie vom Gebrauch eines VPN profitieren können

Für sich allein betrachtet ist ein VPN zunächst einmal eine Möglichkeit, sich besser zu schützen und Zugriff auf Ressourcen eines Netzwerks zu erlangen, mit dem Sie nicht direkt verbunden sind. Was Sie mit einem VPN dann wirklich machen wollen, ist eine andere Geschichte. Normalerweise gibt es mehrere Arten von VPN-Nutzern:

Der Student/Arbeiter. Dieser Personenkreis hat Pflichten zu erfüllen und nutzt von zuhause oder unterwegs Schul-, Hochschul- oder Firmen-VPN, um über deren Netzwerk Zugang zu Ressourcen zu erlangen. Meistens besitzt diese Personengruppe bereits Erfahrung mit einem kostenlosen VPN-Zugang, so dass sie nicht wirklich Preise vergleichen. Auch können sie, falls sie besorgt um die Privatsphäre sind, immer ihr VPN anwerfen, um sicherzugehen, dass niemand ihre Verbindung belauscht, wenn sie ein Flughafen- oder Café WI-Fi benutzen. Foto von Ed Yourdon.

Der Downloader. Ganz gleich ob legaler oder illegaler Download, der Downloader möchte nicht auf der Fahndungsliste einer Firma landen, nur weil er einen Torrent-Client auf dem Rechner installiert hat. VPNs sind die einzige Möglichkeit auf der sicheren Seite zu bleiben, wenn man Sachen wie BitTorrent benutzt – alles andere schafft nur ein falsches Gefühl von Sicherheit. Besser auf der sicheren Seite bleiben, als sich dann vor Gericht wieder zu finden beim Versuch sich zu verteidigen oder eine hohe Geldstrafe für etwas zahlen zu müssen, was man vielleicht getan hat (oder auch nicht), richtig?

Der Verfechter von Privatsphäre und Sicherheit. Ob nun in einer rigide überwachten oder einer vollkommen freien und offenen Umgebung, diese Person nutzt VPN-Dienste um ihre Kommunikation gesichert und verschlüsselt vor neugierigen Blicken zu schützen, sei es nun daheim oder in der Fremde. Dieser Typus geht davon aus, dass ungesicherte Verbindungen angezapft werden.

Der Weltenbummler. Diese Person möchte die Olympischen Spiele in Echtzeit sehen, ohne Beschränkungen durch ihre schäbigen lokalen Netzwerke. Sie möchten ihre Lieblings-TV-Sendungen sehen, wenn diese ausgestrahlt werden und nicht auf Übersetzungen oder Wiederholungen warten müssen (oder in und für andere Länder überarbeitete Fassungen). Und sie möchten keinen Internetradiostream mit Geoblocking erleben müssen oder neue und auf den ersten Blick viel versprechende Webdienste bzw. Anwendungen, deren Nutzung dann aber auf User mit IP-Nummern bestimmter Länder oder Regionen beschränkt ist.

Kombinationen der oben beschriebenen Typen. Es ist anzunehmen, dass Sie, selbst wenn Sie nicht in Reinform einem der oben genannten Typen zuzuordnen sind, dann doch eine Mischform darstellen, je nachdem, was Sie gerade tun. In all diesen Fällen kann ein VPN-Dienst hilfreich sein, ganz gleich ob Sie nur unterwegs vor Datenschnüfflern sicher sein wollen, ob Sie berufsbedingt mit sensiblen Daten zu tun haben und nicht gefeuert werden wollen oder ob Sie darauf bedacht sind keinen Stress mit irgendwelchen Rechteinhabern zu bekommen.

Selbst wenn Sie bislang noch nicht überzeugt sind, so können Sie immer noch von einem VPN profitieren. Sie sollten auf jeden Fall ein VPN benutzen, wenn Sie auf Reisen oder bei der Arbeit ein nicht vertrauenswürdiges Netzwerk benutzen (soll heißen: ein Netzwerk, welches nicht Sie selbst betreiben, betreuen oder dem Betreuer vertrauen). Das bedeutet, dass Sie sich in Gefahr begeben, wenn Sie Ihren Laptop im Coffee-Shop aufklappen und sich bei Facebook einloggen oder am Flughafen mittels Wi-Fi über Ihr Smartphone Ihre E-Mails checken. Auch beim Online-Bankin oder auch zunehmend beim Crypto Trading über fremde Wi-Fis ist es Laien eher klar, dass man sich durch ein VPN geschützt einwählen sollte. Es gilt aber genauso für andere Online-Services, wie etwa Online Buchhaltung, die als Cloudservice funktioniert. Um Firmendaten zu übertragen, die in der Buchhaltungs-Cloud gespeichert werden, ist ein geheimer Datentunnel selbstverständlich.

Wir haben Ihnen gezeigt, wie Sie Ihr eigenes VPN für interaktives Gaming und Surfen aufbauen, das Sie zudem noch vor Schnüffeleien schützt, haben Ihnen gezeigt, wie Sie Ihr VPN sogar noch sicherer machen können und wir haben Ihnen Dutzende von Diensten genannt, die VPN entweder kostenlos oder gegen Entgelt anbieten. Wir haben Sie sogar mehrfach befragt, welches Ihrer Meinung nach die besten VPN-Anbieter sind. Nun gut, wie sucht man einen brauchbaren VPN-Dienst aus?

Was macht einen guten VPN Service aus?

Die aktuellen Top 3 VPN Anbieter:

Zum Anbieter
VPN Anbieter: ExpressVPN.com – Express VPN– Test & Erfahrungen
VPN Server: 1000+
Server in 78 Ländern
Über 15.000+ IP Adressen
Clients für Windows, Mac, Linux, Android, iOS
Zum Anbieter
VPN Anbieter: NordVPN.com – Nord VPN–Test & Erfahrungen
VPN Server: 3500+
Server in 61+ Ländern
Über IPs: 5000+ IP Adressen
Clients für Windows, Mac, Linux, Android, iOS
Zum Anbieter
VPN Anbieter: cyberghostvpn.com – Cyber Ghost VPN – Test & Erfahrungen
VPN Server:
Server in Ländern
Über IP Adressen
Clients für Windows, macOS, iOS, Android, Android TV, Amazon Fire TV/Stick

Die besten VPNs bieten eine gute Balance aus Funktionalitäten, Serverstandorten, Verbindungsprotokollen und Preis.

Manche eignen sich großartig für gelegentlichen Gebrauch, andere sind dafür geeignet, Standortbeschränkungen zu umgehen, die Unternehmen in ihre Anwendungen und Dienste einbauen, und wieder andere zielen auf die Dauersauger, die während ihrer Downloads ein bisschen Privatsphäre sehr zu schätzen wissen. Hierauf sollten Sie achten.

VPN Protokolle: Wenn Sie sich über VPNs kundig machen, werden Sie auf Begriffe stoßen wie SSL/TLS (manchmal als OpenVPN Unterstützung bezeichnet), PPTP, IPSec, L2TP und andere VPN-Arten.

Samara Lynn, Hauptanalystin für Netzwerke und mittelständische Unternehmen bei PCMag sagt dazu, ob ein User, der nach einem VPN-Anbieter sucht, ein bestimmtes Protokoll bevorzugen sollte. “SSL ist heutzutage das weitverbreiteste Protokoll. All diese Protokolle bieten eine sichere Verbindung.”, erklärte sie und machte klar, dass die meisten Lösungen dem Endanwender sowieso verborgen bleiben. Grundsätzlich hat jedes Protokoll seine jeweiligen Vor- und Nachteile und falls Ihnen die Sorge bereitet (insbesondere Schwachstellen bei PPTP), dann sind sie Ihnen wahrscheinlich schon bewusst. Die Mehrheit der Anwender freilich muss sich darum keine Gedanken machen – Firmenanwender dagegen benutzen wohl sowieso alle IPSec- oder SSL-Clients.

Unternehmensstandort und Standorte der VPN-Server: Je nachdem, wofür Sie ein VPN nutzen, ist der Standort des Dienstleisters – und die Auswahlmöglichkeiten bei den Standorten der benutzten VPN-Server ein wichtiger Aspekt. Falls Sie beispielsweise eine Standorteinschränkung umgehen und live TV aus Großbritannien sehen wollen, dann stellen Sie sicher, dass Ihr VPN-Service-Provider Serverstandorte in Großbritannien vorweisen kann. Falls Sie sich um Privatsphäre und wegen staatlich gesponserter Schnüffelei sorgen, werden Sie wohl lieber einen Dienst außerhalb Ihres Heimatlandes wählen.

Entsprechendes gilt, wenn der VPN-Provider in den USA residiert und damit automatisch unter die Hoheit der US-Gesetze fällt, da er dann auf Nachfrage der US-Behörden zur Herausgabe von Nutzerdaten gezwungen werden könnte. Viele sind dabei übereifrig (wir haben ausländische VPN-Dienste erlebt, die ihre Daten wiederholt und ohne Zögern befreundeten Regierungen überlassen haben ), aber es ist wichtig vor der VPN-Wahl sicherzustellen, dass ein VPN seine Server an vielen Standorten hat – oder zumindest an dem Standort, an dem Sie interessiert sind.
Datenlogging: Wenn Sie sich mit einem VPN verbinden, vertrauen Sie dem VPN-Service-Provider Ihre Daten an. Ihre Kommunikation mag wohl vor neugierigen Blicken geschützt sein, aber andere Systeme im gleichen VPN – vor allem der Betreiber – kann Ihre Daten aufzeichnen, wenn er das vorhat. Falls Sie das stört (zum Beispiel, weil Sie der Privatsphäre- und Sicherheitsverfechter oder der Downloader sind), dann stellen Sie vollkommen sicher, dass Sie die Aufzeichnungsrichtlinien Ihres Providers kennen, bevor Sie seine Dienste in Anspruch nehmen. Dies gilt auch für den Standort des VPN-Anbieters – falls Ihr Kandidat keine Nutzerdaten loggt, spielt es dann auch keine so große Rolle, wo er seinen Standort hat (Ein weit verbreitetes Gerücht besagt, dass amerikanische VPN-Provider zum Mitloggen von Kundendaten und deren Herausgabe an US-Behörden verpflichtet sind, falls diese Einsicht haben wollen. Das trifft nicht zu, aber richtig ist, dass Regierungsstellen Zugriff auf vom VPN-Anbieter mitgeschnittene Daten erhalten können, die dieser ohne Verpflichtung mitloggt). Eine gute Aufzählung von VPN-Providern, die bei Benutzung Ihre Aktivitäten nicht mitloggen (und auch eine Übersicht derjenigen, die das tun) finden Sie in diesem Artikel von TorrentFreak.

Anti-Malware/Anti-Spyware Eigenschaften: Beim Benutzen eines VPNs sind Sie nicht unverwundbar. Sie sollten weiterhin gesicherte HTTPS-Verbindungen bevorzugen und bei der Auswahl von Downloads nach wie vor Vorsicht walten lassen. Manche der VPN-Service-Provider, insbesondere die VPN-Anbieter für mobile Nutzung, setzen Anti-Malware-Scanner ein, um sicherzustellen, dass ihre Kunden keine Viren oder Trojaner herunterladen. Achten Sie bei Ihrer

VPN-Auswahl darauf, ob der entsprechende Anbieter Anti-Malware/Anti-Spyware während der Verbindung einsetzt. Beispielsweise bietet der vorhin erwähnte VPN-Provider Hotspot Shields seinen Premium-Nutzern einen Malwareschutz. Ein fehlendes Angebot in dieser Hinsicht mag zwar vielleicht für Sie kein Ausschlusskriterium darstellen, aber es ist doch immer beruhigend, wenn jemand Ihnen den Rücken freihält.

Smartphone VPN Apps: Wenn Sie Geld für einen VPN-Service-Provider ausgeben (ehrlich gesagt, selbst, wenn Sie hierbei ein kostenloses Angebot nutzen) sollten Sie sich auf einen Anbieter für alle Ihre Geräte beschränken. Die meisten bekannten Provider bieten in dieser Hinsicht ihren Kunden Lösungen sowohl für den Desktopbereich als auch für den mobilen Bereich und obwohl Firmen-, Schul- und Hochschulnetzwerke n dieser Hinsicht etwas hinterherhinken, sind sie doch dabei, aufzuholen. Sorgen Sie dafür, dass Sie nicht mit zwei verschiedenen VPNs mit zwei verschiedenen Richtlinien und Vereinbarungen dastehen, nur weil Sie sowohl Ihr Smartphone als auch Ihren Laptop schützen wollen.

Preis: Vor Abschluss eines VPN-Vertrages sollten Sie sich die Nutzungsbedingungen genau anschauen. Lesen Sie sich die Datenschutzerklärung Ihres Kandidaten genau durch und seien Sie sich der Unterschiede zwischen kostenlosen und kostenpflichtigen Angeboten bewusst. Zum Beispiel:

Kostenlose VPN-Provider werden Ihre Aktivitäten eher mitloggen und Ihnen während der Verbindung kontextabhängig dazu passende Werbung einspielen. Sie werden auch eher Ihre Gewohnheiten für zukünftige Werbung analysieren, eine geringere Auswahl verschiedener ausländischer Serverstandorte vorweisen können und nicht sehr vertrauenswürdige Datenschutzerklärungen haben. Möglicherweise bieten sie sehr gute Funktionalitäten, aber falls kein Datenlogging und Privatsphäre wichtige Aspekte für Sie sind, tun Sie besser daran, sie zu meiden. Falls Sie andererseits bei knappem Budget nur schnelle und schmerzlose Sicherheit während einer Dienstreise brauchen, sind kostenlose VPN-Dienste eine großartige Option.

Kostenpflichtige VPN-Provider nehmen Ihre Privatsphäre für gewöhnlich etwas ernster, da Sie für den Dienst bezahlen. Normalerweise bekommen Sie dort auch keine Werbung eingespielt, obwohl manche von ihnen Ihre Daten mitloggen oder Nutzerprofile erstellen mögen. Sie bieten normalerweise eine kostenlose Testphase an, so dass Sie den Dienst ausprobieren können. Bedenken Sie aber: Nur weil Sie für einen VPN-Dienst bezahlen, heißt das nicht, dass Sie nicht Ihre Hausaufgaben zu machen brauchen.

Die richtige Mischung aus Funktionalität und Preis macht ein gutes VPN aus. Jedoch geben sich viele schlechte VPNs als gute VPNs aus. Machen Sie sich schlau, indem Sie Artikel und Testberichte aus vertrauenswürdigen Quellen studieren, in denen die Vorzüge der einzelnen Dienste anhand ihrer Funktionalitäten erprobt und getestet wurden, und misstrauen Sie simplen Kurzbeschreibungen und Nutzerbewertungen unklarer Herkunft, die fast immer verseucht sind mit Lobgesängen, da sie entweder von irgendwelchen Fanboys erstellt oder gar vom Unternehmen selbst in Auftrag gegeben wurden, um neue Kundschaft anzulocken.

Erstellen Sie doch einfach Ihr eigenes VPN!

Wir haben Ihnen gezeigt, wie Sie mittels Hamachi Ihr eigenes VPN-Netzwerk erstellen können und sogar, wie Sie Privoxy einrichten können, um nach dem Einrichten des persönlichen VPN gesichert surfen zu können. Hamachi ist nicht die einzige Möglichkeit: Sie können auch OpenVPN (ein kostenloses SSL VPN) downloaden und auf Ihrem eigenen Homeserver konfigurieren oder OpenVPN auf Ihrem Router freigeben, so dass Sie sich von auswärts damit verbinden lassen können. In Kombination mit Privoxy erhalten Sie die VPN-Vorzüge von Privatsphäre und Anonymität ohne auch nur einen Cent dafür ausgeben zu müssen.

Bei beiden Varianten halten Sie die Zügel in der Hand und obwohl sie nicht ganz so anonym sind wie kostenpflichtige Dienste und damit auch keine Serverstandorte im Ausland zu realisieren sind, bieten sie Ihnen doch, wenn Sie unterwegs sind, die wichtigsten Vorzüge eines VPN: Sicherheit, Privatsphäre und Anonymität.

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