Die große Bittorent VPN FAQ

Der Begriff BitTorrent ist etwas verwirrend, da er für zwei unterschiedliche Dinge verwendet wird:

BitTorrent ist zum einen der Name eines kollaborativen Filesharing-Protokolls, bezeichnet gleichzeitig aber auch einen dazugehörigen P2P-Filesharing-Client.

BitTorrent-Protokoll: Das Filesharing-Protokoll eignet sich insbesondere zur schnellen Verteilung großer Datenmengen, da für jede Datei, die angefordert wird, ein eigenes Peer-to-Peer-Netz aufgebaut wird.

Im Gegensatz zum herkömmlichen Herunterladen über HTTP oder FTP werden die Daten also nicht nur über den Server verteilt, sondern auch von Nutzer zu Nutzer (p2p) weitergereicht. So werden die bei anderen Methoden ungenutzten Upload-Kapazitäten der Downloader sinnvoll ausgenutzt und der Server ist weniger Belastung ausgesetzt.

Ausführlichere Informationen zum BitTorrent-Protokoll: http://de.wikipedia.org/wiki/BitTorrent

BitTorrent-Client: Bei einer Torrent-Datei handelt es sich nur um eine Steuer-/Metadatei der eigentlichen Datendatei: Sie enthält eine eindeutige ID (Hash) mit Infos wie der Download-Adresse (IP-Adresse/Hostname des Trackers), Dateigröße und Datei-Typ. Um eine solche Torrent-Datei verarbeiten zu können, wird ein BitTorrent-Client benötigt. Mit dieser Software kann die Datei geöffnet werden, wodurch der Download der eigentlichen Datei gestartet wird.

Um den Download zu beschleunigen, wird die ursprüngliche Datei dabei in mehrere kleinere Stücke (blocks) geteilt und in diesen Teilen heruntergeladen – der Client kann dabei aus mehreren Quellen (seeder) gleichzeitig laden. Mittlerweile gibt es einige verschiedene Clients für das Bittorrent-Netzwerk – der ursprüngliche Originalclient nennt sich ebenfalls BitTorrent. Ausführlichere Informationen zu diesem BitTorrent-Client gibt es hier http://de.wikipedia.org/wiki/BitTorrent Client.

Weitere beliebte Clients sind beispielsweise Azureus/Vuze, BitComet, uTorrent und Transmission.

P2P/Peer-to-Peer: Ein Server-Programm, der Tracker, verwaltet die Infos zu den Torrent-Dateien – von diesem Tracker erfährt der Client, wo die jeweilige Datei gerade zum Download zur Verfügung steht. Das Besondere an der p2p/Torrent-Technik ist dabei, dass die einzelnen Blocks der gewünschten Datei auch von Clients anderer Nutzer (peers) weitergegeben werden können, die die Datei ebenfalls gerade laden oder die die Datei bereits erfolgreich auf den Computer gespeichert haben.

Denn sobald ein Stück (block) einer Datei von einem Client erfolgreich geladen wurde, meldet er dies dem Tracker und das Stück wird für andere Clients bereitgestellt. Mithilfe des Trackers ist es dem Client also möglich, die jeweiligen Stücke der Datei bei anderen BitTorrent-Nutzern aufzufinden, um sie auf den eigenen PC zu laden und dann wiederum an andere weiterzugeben. Diese Weitergabe der Datei(stücke) von Nutzer zu Nutzer nennt sich peer-to-peer (p2p).

 

Was benötige ich, um BitTorrent nutzen zu können?

Im Grunde werden nur ein PC mit einer Internetverbindung, die über ausreichend Bandbreite verfügt, und ein Client für das BitTorrent-Netzwerk benötigt. Welcher Client am besten verwendet wird, hängt vom jeweiligen Betriebssystem und der Versiertheit des Nutzers ab.

Anfänger seien insbesondere die beiden benutzerfreundlichen und ressourcenschonenden Clients uTorrent (Windows) und Transmission (Mac, Linux) ans Herz gelegt.

Weiterführende Informationen zu den einzelnen Clients und ihrer jeweiligen Eignung finden sich im Bittorrent-Forum (http://bittorrent-faq.de/#ss1.3) und bei http://www.bittorrent24.de/.

 

Welche Inhalte kann ich mit BitTorrent herunterladen?

Bei BitTorrent können Dateien jeglicher Art angeboten und heruntergeladen werden. Im Grunde kann man zum Beispiel auch seine eigenen Urlaubfotos o.ä. zum Download bereitstellen. Großer Beliebtheit erfreuen sich natürlich die über BitTorrent zugänglichen Filme und Musikstücke, aber auch Software, eBooks und Hörbücher werden gerne heruntergeladen.

Solange es sich hierbei um Freeware, Demos o.ä. handelt, ist dies auch legal – problematisch wird es, sobald gegen Urheberrechte/Copyright verstoßen wird: In einem solchen Fall, sind sowohl der Upload als auch der Download illegal und strafbar. Bittorrent ist also nur eine Übertragungstechnik, so wie FTP oder HTTP – an sich ist nichts illegales an Bittorrent, auch wenn es häufig mit Raubkopien z.B. von Piratebay in verbindung gebracht wird.

[Anmerkung: Auch der Download von urheberrechtlich geschütztem Material ist illegal, da dies als eine „Vervielfältigung“ des Materials ausgelegt werden kann (vgl. §106 UrhG). Desweiteren geht der Download über BitTorrent stets auch mit dem Upload des Materials einher, so dass es sich dabei um einen ausdrücklichen Verstoß gegen §106 UrhG handelt und ohne Frage illegal und strafbar ist.]

Ein VPN kann den Bittorrent-User vor einer Strafverfolgung schützen, da die IP Adresse anonymisiert wird.

 

 

Muss ich bei BitTorrent auch Dateien hochladen (Upload)?

Ja, denn BitTorrent basiert grundsätzlich auf das Prinzip „geben und nehmen“. Gerade die p2p-Technik macht das Downloaden über BitTorrent so effizient und schnell – und diese Technik fußt eben darauf, dass jeder der herunterlädt auch uploadet. Das gesamte System würde nicht funktionieren, wenn sich Nutzer gegen das Uploaden verwehren würden.

Up- und Download sind zwei Seiten ein und derselben Medaille – BitTorrent/p2p. Es gibt zwar einige Programme, mit denen das Uploaden umgangen werden kann, aber intelligente Clients erkennen solche Nutzer und schließen sie aus dem Netzwerk aus. Nutzer, die downloaden aber nicht oder nur wenig uploaden, werden auch Leecher genannt. Nicht immer muss ein solches Verhalten Absicht sein – manchmal resultiert es auch aus fehlerhaften Einstellungen (z.B. bei der Firewall).

Alle aktuellen Clients bieten aber die Möglichkeit, die Uploads einzuschränken bzw. zu kontrollieren – allerdings wird dann auch stets die Downloadmenge beschränkt. Weiterführende Informationen zur richtigen Einstellung des Clients finden sich hier: http://bittorrent-faq.de/#ss2.1

 

Was kostet BitTorrent?

Nichts! Die Nutzung von BitTorrent ist vollkommen kostenlos – bei den Clients handelt es sich um Freeware. Teuer wird es allerdings, wenn man sich beim Download/Upload von urheberrechtlich geschütztem Material erwischen lässt: Eine Abmahnung durch den Urheberrechtsinhaber oder ein Anwaltsbüro kann Kosten im vierstelligen Bereich verursachen.

 

Was ist der Unterschied zwischen uTorrent und BitTorrent?

Bei uTorrent und BitTorrent handelt es sich um Clients für die Nutzung des BitTorrent-Netzwerkes. BitTorrent bezeichnet gleichzeitig auch noch das Filesharing-Protokoll an sich, was häufig für reichlich Verwirrung sorgt (vgl. Frage: Was ist BitTorrent).

Der BitTorrent-Client war die ursprüngliche Originalsoftware für die Nutzung des Netzwerkes, während uTorrent (von einer anderen Firma) als kleinere und schnellere Alternative entwickelt wurde.

Zwischenzeitlich wurde uTorrent aber von BitTorrent aufgekauft – mit BitTorrent 5 wurde die Weiterentwicklung des ursprünglichen BitTorrent-Clients eingestellt. Die uTorrent-Software wird nun sowohl als uTorrent als auch als BitTorrent angeboten. Bei BitTorrent 6 und allen Nachfolgeversionen handelt es sich also nur um umbenannte Versionen von uTorrent.

 

 

Ist die Nutzung von BitTorrent legal?

Ja, die Nutzung von BitTorrent sowie der Download entsprechender BitTorrent-Clients sind vollkommen legal. Allerdings: Bei 80% der über das Netzwerk bereitgestellten Inhalte, handelt es sich um illegales Material, da damit gegen das deutsche Gesetz über Urheberrecht und verwandte Schutzrechte (Urheberrechtsgesetz – UrhG) verstoßen wird.

Da beim Download über BitTorrent auch stets ein Upload einhergeht, handelt es sich um einen ausdrücklichen Verstoß gegen § 106 UrhG:

§ 106 Unerlaubte Verwertung urheberrechtlich geschützter Werke (1) Wer in anderen als den gesetzlich zugelassenen Fällen ohne Einwilligung des Berechtigten ein Werk oder eine Bearbeitung oder Umgestaltung eines Werkes vervielfältigt, verbreitet oder öffentlich wiedergibt, wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.
(2) Der Versuch ist strafbar.

Da bei der Nutzung von BitTorrent die eigene IP-Adresse an andere Clients weitergegeben wird, ist die Identität des Nutzers leicht zu ermitteln. Häufig sind die Verstöße aber zu gering, als dass sich eine Verfolgung als Straftat durch die Staatsanwaltschaft lohnen würde. Die Urheberrechtsinhaber werden daher oftmals selbst aktiv und bestrafen mithilfe spezieller Abmahnbüros die illegale Verbreitung des Materials mit saftigen Geldbußen.

Laut einer aktuellen Studie von britischen Forschern, werden BitTorrent-Nutzer von Logging-Firmen im Auftrag der Rechtsinhaber massiv überwacht – innerhalb von nur wenigen Stunden wird die IP-Adresse des Nutzers an entsprechenden Stellen registriert (vgl. hierzu:
http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/laut-studie-werden-bittorrent-nutzer-massiv-ueberwacht-a-854130.html).
Wer nicht ins Visier geraten möchte, sollte seine IP-Adresse mithilfe eines Proxy- oder VPN-Dienstes verschleiern.

 

 

Ist die Nutzung von BitTorrent gefährlich für mich bzw. meinen PC?

Ein großes Problem bei der Nutzung von BitTorrent besteht darin, dass man als Nutzer nicht weiß, welche Dateien man von anderen erhält:

Verbirgt sich hinter dem Dateinamen wirklich das, was man möchte? Es besteht daher das Risiko, statt dem eigentlichen gewünschten Titel unerwünschte Inhalte (z.B. Pornos), Malware, Spyware, Viren o.ä. auf seinen PC zu laden. Solche Schadsoftware kann natürlich auch einfach an den gewünschten Titel angehängt sein. Es ist daher äußerst wichtig, über ein ausgezeichnetes Anti-Virus-Programm zu verfügen, wenn man BitTorrent nutzen möchten.

Besonders dafür geeignet ist das Programm BitDefender (http://www.bitdefender.de/):

Mit diesem Programm werden alle Torrent-Downloads sauber und sicher gehalten – alle Dateien werden bereits bei dem Download auf Schad- software überprüft und ggf. gelöscht.

 

 

Wie kann ich BitTorrent nutzen und dabei anonym bleiben?

Um bei der BitTorrent-Nutzung anonym zu bleiben, ist es wichtig, die eigene IP-Adresse zu verschleiern. Hierfür gibt es zwei verschiedene Methoden: Proxy oder VPN.

Ziel dieser beiden Methoden ist es, die Identität des Nutzers so verbergen oder Internetsperren (Geosperren) zu umgehen. Hierfür leiten beide Dienste den Datenverkehr um und verhindern so, dass die ursprüngliche IP-Adresse erkannt werden kann. Beide Methoden sind daher geeignet, um im BitTorrent-Netzwerk anonym zu bleiben.

 

Welche Bittorrent / Websites gibt es?

Es gibt vor allem eins – verdammt viele Bittorrent Seiten 🙂 Hier ist eine Liste der derzeit am häufigsten blockierten Bittorrent Seiten – mit einer VPN Verbindung könnt ihr auf alle ohne Probleme gefahrlos zugreifen:

megashare.info, torrenthound.com, 1337x.org, replicawatchesiwc.com, torrentproject.com, bts.to, torrentfunk.com, filecrop.com, free-tv-video-online.me, yourbittorrent.com, tormovies.org, bomb-mp3.com, www.monova.org, cartierloveonline.com, dl4all.com, www.filecrop.com, torrentbutler.eu, torrentbit.net, www.thepiratebay.org, www.torrentsdownload.org, hotcartierwatch.com, newalbumreleases.net, tubeplus.me, torrentday.com, mp3juices.com, www.torrenthound.com, bomb-mp3.com, monova.org, mp3raid.com, montblancpensonlineuk.com, torrentcrazy.com, primewire.ag, torrentz.pro, yify-torrents.com”, rapidlibrary.com, solarmovie.so, bitsnoop.com, beemp3s.org, mp3skull.com, torlock.com, iwannawatch.to, h33t.com, torrentus.eu, rarbg.com, seedpeer.me, btloft.com, tv-series.me, torrentbytes.net, heroturko.me, scenesource.me, torrentz.eu, newalbumreleases.net, warez-bb.org, viooz.co, movie25.cm, torrentroom.com, torrent.cd, picktorrent.com, 1iwc.com, , torrentreactor.net, torrents.net, watchseries.lt, abmp3.com, iwcwatchtop.com, watchfreemovies.ch, mp3skull.com, iptorrents.com, watchtvseries.to, limetorrents.com, watchseries.to, bitsoup.me, torrentdownload.ws, torrentz.eu”thepiratebay.org, btdigg.org, torrentz.cd, kat.ph, movie2k.to, vitorrent.org”, torrentreactor.net, icefilms.info, extratorrent.cc, thepiratebay.se, cucirca.eu, bittorrent.am, sumotorrent.sx, mp3lemon.org, bitsnoop.com, vodly.to, , torrenting.com, watch32.com, beemp3s.org, torrentzap.com, emp3world.cc, firstrow1.eu, isohunt.to, torrentdb.li, mp3raid.com, demonoid.ph, rapidmoviez.com, extratorrent.cc, emp3world.cc, vertor.eu, eztv.it, abmp3.com, nowtorrents.com, torrentexpress.net, ukmontblancoutlet.co.uk, filestube.com, mp3juices.com, torrents.fm, zmovie.co, www.thepiratebay.se, mp3lemon.org, fenopy.eu, seventorrents.re, losmovies.tv, iwatchonline.to, www.filestube.com, rapidlibrary.com, torrentcrazy.com

 

VPN oder Proxy – welcher Dienst ist besser (für die Anonymisierung)?

Eine sehr gute und ausführliche Erklärung des Unterschieds zwischen einem Proxy- und einem VPN-Dienst findet sich hier bei http://www.torrentvpn.org (Englisch).

Wir fassen hier für euch die im Hinblick auf BitTorrent wichtigen Punkte zusammen:

Ein Proxy-Dienst ist im Grunde ein Botschafter: Bei der Nutzung eines Proxy-Services werden alle Anfragen an den Proxy-Server geleitet und von dort an die Zieladresse weitergereicht. Alle Rückmeldungen der Zieladresse gehen wiederum zunächst an den Proxy-Server und dann an die eigene Adresse. Die Zieladresse kann so also nur einen Zugriff des Proxy vermerken, aber nicht sehen, welche Adresse eigentlich dahinter steckt.

Proxy-Dienste sind ausschließlich Browser basiert und leiten nur den Datenverkehr, der über diesen generiert wird, um. Bei der Nutzung eines VPN-Dienstes wird eine sichere Verbindung (Tunnel) zwischen dem eigenen Computer und dem VPN-Server hergestellt. Diese Verbindung ist verschlüsselt, das heißt, der vermittelte Datenverkehr kann nicht von Dritten ausgelesen werden. Ein VPN-Service verschlüsselt so den gesamten ein- und ausgehenden Datenverkehr des Computers.

Der große Vorteil von VPN gegenüber Proxy liegt darin, dass der Datenverkehr nicht nur umgeleitet sondern auch verschlüsselt wird. Während bei der Nutzung eines Proxy-Services der Internetanbieter – aber auch Überwachungssysteme von Regierungen/Behörden – sehen können, was der Nutzer treibt, ist dies bei der Nutzung von VPN nicht möglich.

Hier könnte lediglich der VPN-Anbieter Einsicht in die Internetaktivitäten des Nutzers nehmen – wer sich davor schützen möchte, sollte einen Anbieter wählen, der keinerlei Informationen über die Aktivitäten dokumentiert und speichert. Bei vielen Proxy-Diensten handelt es sich zudem um einen kostenlosen Service – oftmals sind die Verbindungen daher nicht besonders stabil. Sobald die Verbindung unterbrochen wird, ist es aber vorbei mit der Verschleierung der IP-Adresse: Die anderen BitTorrent-Clients können die IP-Adresse dann einsehen.

VPN-Dienste kosten hingegen in der Regel Geld – dafür sind die Verbindungen stabiler und das Risiko, das die Verbindung unterbrochen wird, somit um einiges geringer.

 

Welcher VPN-Anbieter ist am besten für die Nutzung von BitTorrent geeignet?

Einige VPN-Anbieter haben ihren Dienst speziell auf die BitTorrent-Nutzung ausgelegt und sind daher für die Anonymisierung am besten geeignet. Zu diesen Anbietern zählen ExpressVPN, IPVanish und TorGuard. Die Anbieter Perfect Privacy und Invisible Browsing VPN sind aufgrund ihrer Logging-Politik, ToS und Servergeschwindigkeit ebenfalls für die Nutzung mit BitTorrent geeignet.

Zum Anbieter
VPN Anbieter: cyberghostvpn.com – Cyber Ghost VPN – Test & Erfahrungen
VPN Server:
Server in Ländern
Über IP Adressen
Clients für Windows, macOS, iOS, Android, Android TV, Amazon Fire TV/Stick
Zum Anbieter
VPN Anbieter: NordVPN.com – Nord VPN–Test & Erfahrungen
VPN Server: 3500+
Server in 61+ Ländern
Über IPs: 5000+ IP Adressen
Clients für Windows, Mac, Linux, Android, iOS
Zum Anbieter
VPN Anbieter: ExpressVPN.com – Express VPN– Test & Erfahrungen
VPN Server: 1000+
Server in 78 Ländern
Über 15.000+ IP Adressen
Clients für Windows, Mac, Linux, Android, iOS

Bei vielen VPN-Clients ist ein DNS-Leak-Schutz integriert. Bei einem DNS-Leak – das vor allem unter Windows auftritt – wird der Daten- verkehr fälschlicherweise nicht an die DNS-Server des VPN-Anbieters sondern an die des Internetanbieters geleitet. Dies führt dazu, dass der Internetprovider die besuchten Seiten einsehen kann.

Die meisten VPN-Anbieter bemerken diesen Fehler von alleine und unterbrechen die Verbindung.

IPVanish hat darüber hinaus noch den Vorteil, dass der VPN-Client auch merkt, wenn die VPN-Verbindung unterbrochen wird. In einem solchen Fall läuft der Datenverkehr normalerweise ungehindert weiter – allerdings ohne die Umleitung über den VPN-Server und den Verschlüsselungsschutz des VPN-Tunnels:

Die eigene IP-Adresse ist dann für andere BitTorrent-Clients einsehbar. IPVanish unterbricht aber in einem solchen Fall sofort die gesamte Internetverbindung und verhindert so, dass der Datenverkehr weiter läuft.

Rezension schreiben

3 Leser-Berichte über “Die große Bittorent VPN FAQ”
  1. Nuna, 10. September 2016
    100 100

    Genau das tust du doch, Daniel. -facepalm-

  2. Marc, 4. Juli 2016
    100 100

    Genau das, was ich gesucht habe!
    TOP!

  3. Daniel, 27. September 2015
    100 100

    Können diese Vollidioten von der Regierung uns einfach nicht in ruhe lassen mit unseren BitTorrent-Downloads und den Abmahnungen????? Wir wollen Musik genießen, Filme Gugken usw. Solange wir es nicht weitersenden ist doch alles in Ordnung! Tu ich ja auch nicht! Was haben die denn?????