Privateinternetaccess.com – Private Internet Access VPN – Test & Erfahrungen

Der VPN-Dienstleister PrivateInternetAccess wird von der us-amerikanischen Firma London Trust Media Inc. mit Hauptsitz in Grandville, Michigan (USA) betrieben. Ansonsten lassen sich auf der Internetseite des Anbieters leider keine weiteren Angaben zur Firma finden, so dass wir keine Angaben dazu machen können, wie lange der Dienstleister sich bereits im VPN-Geschäft betätigt. Mit einem Serverpark von über 3000 Servern ist der Anbieter im Vergleich zur Konkurrenz jedenfalls bestens aufgestellt und auch die Preise und das Angebot von PrivateInternetAccess sprechen für sich.

Bei dem VPN-Angebot von Privateinternetaccess handelt es sich um ein All-inclusive-Paket, das mit drei verschiedenen Laufzeiten abgeschlossen werden kann: ein Monat, sechs Monate und ein Jahr stehen hier zur Wahl. Alle Tarife beinhalten die gleichen Leistungen – auch ein Proxy-Service (SOCKS5) ist darin eingeschlossen.

In welchen Ländern hat der VPN Provider Server?
PrivateInternetAccess betreibt 3000+ Server in 10 verschiedenen Ländern. Zu diesen Ländern zählen: USA, Großbritannien, Deutschland, Hong Kong, Niederlande, Schweiz, Rumänien, Frankreich, Schweden und Kanada. Da der Anbieter die Reconnects seiner User nicht beschränkt, können die Kunden beliebig häufig zwischen den Servern hin und her wechseln. Auch p2p/filesharing ist auf den Servern von PrivateInternetAccess erlaubt.

Speichert der Anbieter Logfiles?
Nein, PrivatInternet speichert keinerlei Logs. Die einzige Information die der Anbieter dokumentiert und speichert ist die E-Mail-Adresse und die Zahlungsoption bei der Anmeldung für den Service. So können User von PrivateInternet vollkommen anonym und sicher surfen.

Zahlungsmöglichkeiten bei Private Internet Access
Der Anbieter stellte eine Vielzahl von verschiedenen Zahlungsmethoden zur Wahl – hierzu zählen: PayPal, Kreditkarte (Visa, MasterCard, American Express, Discover), Google Checkout, Amazon Payments, BitCoin, Liberty Reserve, cashU und OKPay.

Wie schnell ist die maximale Verbindungsgeschwindigkeit?
PrivateInternetAccess beschränkt die Geschwindigkeit nicht, d.h., dass die tatsächliche, vom User erlebte Datentransferrate von verschiedenen Bedingungen – wie etwa der Entfernung zum gewählten Server und der Nutzungsauslastung des Servers – abhängt. Natürlich spielt auch die Qualität und Geschwindigkeit der eigenen Internetverbindung eine entscheidende Rolle.

Gibt es ein Downloadlimit?
Auch das Downloadvolumen ist beim VPN-Anbieter unbegrenzt. PrivateInternet erlaubt auch p2p/filesharing auf seinen Servern.

Mit welchen Protokollen verschlüsselt Private Internet VPN?
Der Anbieter stellt die drei Standardprotokolle OpenVPN, PPTP und L2TP/IPSec zur Verfügung. Je nach Protokoll wird dabei etwas unterschiedlich codiert: OpenVPN nutzt eine 128-1024-bit CBC-Blowfish Verschlüsselung, PPTP verwendet eine 128 bit MS-CHAPV2 Verschlüsselung, während L2TP den gesamten Datenverkehr mit einem 256 bit IPSec-Key verschlüsselt.

Für welche Betriebssysteme gibt es Clients bei www.privateinternetaccess.com?
Der VPN-Dienst des Anbieters ist momentan mit Windows, Mac, Linux, iOS, Android, DD-WRT, Tomato, Boxee und PFSense anwendbar.

Gibt es eine Geld-zurück-Garantie bzw. einen kostenlosen Probe-Account?
Ja, innerhalb von 7 Tagen zahlt der Anbieter seinen Kunden bei Unzufriedenheit mit dem Service den Kaufpreis in voller Höhe zurück. Nach Ablauf der 7 Tage ist keinerlei Rückerstattung mehr möglich.

Kundendienst für weitere Fragen
Der Kundendienst von Private Internet Access ist über ein Kontaktformular auf der Website des Anbieters und via Live Chat erreichbar. Kommuniziert wird ausschließlich auf Englisch. Auch für die Nutzung der Internetseite sind grundlegende Englischkenntnisse notwendig.

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Ein Leser-Bericht über “Privateinternetaccess.com – Private Internet Access VPN – Test & Erfahrungen”
  1. Peter, 9. November 2016

    Weil eine neu generierte (generiert mit einer andern VPN) Emailadresse von Gmail benutzt wurde, wurde die Bezahlung mit der Mastercard sofort wieder annuliert und das errichtete Konto bei PIA unzugänglich gemacht. Es wurde allerdings zugesichert, dass der Jahresbeitrag zurückbezahlt würde und nach Rücksprache mit dem Support hätte man (nachdem die EMail dort auf eine withelist gesetzt wurde) nochmals ein neues Account kaufen müssen. Mit Kreditkarte zu bezahlen ist wohl ohnehin nicht zu empfehlen – bleibt mal abzuwarten bis das Geld wieder da ist. Etwas kompliziert dies alles.