Kepard.com – Kepard VPN – Test & Erfahrungen

Warnung: Kepard scheint seine Werbepartner unter Druck zu setzen und zu betrügen. In unserem Fall wurde uns die Auszahlung von mehreren hundert Dollar für Werbung einfach verweigert, wenn wir dem VPN Service keine bessere Position in unseren Vergleichen einräumen. Was wir natürlich nicht getan haben.

Wir können nur davon abraten, mit Kepard Geschäfte zu machen. Wenn sie schon ihre Werbepartner unter Druck setzen – was machen sie dann erst mit ihren Kunden? Wir raten stattdessen zu IPVanish, HidemyAss oder VyprVPN zu gehen.

Der VPN-Anbieter Kepard ist ein noch sehr junges Unternehmen, das erst im Jahr 2012 gegründet wurde. Der Firmensitz befindet sich in Chisinau, Moldawien. Trotz der noch jungen Firmengeschichte ist das Angebot von Kepard bereits gut aufgestellt: Der VPN-Dienst wird in drei verschiedenen Paketen vorgestellt, die alle die gleichen Leistungen bieten, sich aber in ihrer Laufzeit unterscheiden.

Insgesamt ist die Internetseite sehr übersichtlich gegliedert und alle wichtigen Informationen lassen sich mit wenigen Klicks finden.

Die Software von Kepard VPN:

Bei Kepard VPN sticht, im Vergleich zu vielen anderen VPN Clients, sofort die Einfachheit der Anwendung ins Auge. Es gibt lediglich drei Bereiche, die sich wie folgt aufteilen: “Settings”, “Connection” und “Change IP”.

Settings: Im oberen Bereich der Software sieht man für welches Paket man sich entschieden hat und wie viele Tage noch zur Nutzung verbleiben. Es handelt sich dabei um einen Counter der rückwärts zählt. Darunter bietet Kepard VPN dem Anwender die Möglichkeit zwischen verschiedenen Serverstandorten zu wählen. In unserem Beispiel haben wir die Schweiz ausgewählt. Mit dem blauen “On/Off Button” lässt sich der Client aktivieren bzw. deaktivieren. Ein kleines Signallämpchen informiert an dieser Stelle auch ob PPTP an ist.

Connection: In diesem Bereich hat der User die Möglichkeit das VPN Protocol und die OpenVPN Parameter zu ändern. Darüber hinaus gibt es hier zwei „Switcher“, die das Verhalten der Software beim Systemstart festlegen. Das ist zum einen der automatische Start des Client sobald Windows hochfährt und zum anderen ob die Verbindung direkt aufgebaut werden soll.

Change IP: Wie der Name des Buttons schon vermuten lässt hat man hier die Möglichkeit eine andere IP auszuwählen. Für jedes Land stehen unterschiedlich viele Server zur Verfügung. In unserem Test waren beispielsweise für die Schweiz 2 Server mit der IP 31.7.57.115 und 31.7.57.116 vorhanden.

Zusammenfassend lässt sich Kepard im Vergleich zu anderen VPN Clients als einer der am intuitiv bedienbarsten hervorheben. Man hat hier bewusst auf zahlreiche Einstellungen verzichtet, die ein regulärer Anwender ohnehin nicht benötigt.

In welchen Ländern hat der VPN Provider Server?
Kepard betreibt momentan 15 Server in acht verschiedenen Ländern: USA, Großbritannien, Kanada, Niederlande, Deutschland, Schweiz, Schweden und Frankreich. Die Wechsel zwischen den Servern werden vom Anbieter nicht beschränkt, so dass der Kunde beliebig häufig switchen kann. Filesharing/p2p gestattet Kepard allerdings nur auf den Servern in den Niederlanden.

Speichert der Anbieter Logfiles?
Nein, Kepard speichert keinerlei Logs seiner User. Denn dank der Datenschutzbestimmungen in Moldawien ist es dem Anbieter möglich, komplett auf die Dokumentation und Speicherung von User-Logs zu verzichten. So ist dem Surfer bei diesem Anbieter absolute Anonymität garantiert.

Zahlungsmöglichkeiten bei Kepard VPN
Leider ist es Kunden bei Kepard nicht möglich, für den VPN-Dienst anonym zu bezahlen. Der Anbieter akzeptiert nämlich nur Zahlungen via PayPal oder Kreditkarte (Visa, MasterCard, Discover Card, American Express).

Wie schnell ist die maximale Verbindungsgeschwindigkeit?
Die Server von Kepard haben eine maximale Geschwindigkeit von 30Mbps. Die wahre Datentransferrate kann aber auch noch von anderen Dingen beeinflusst werden, wie etwa die Entfernung zum Server oder die Qualität der eigenen Verbindung.

Auch die momentane Auslastung des Servers durch andere User spielt bei der Frage, wie nahe die tatsächliche Geschwindigkeit an die maximale Geschwindigkeit heranreicht, eine wichtige Rolle.

Die Geschwindigkeit von Kepard VPN im Test:

Die Geschwindigkeit von Kepard VPN in Kanada

Die Geschwindigkeit von Kepard VPN in Deutschland

Die Geschwindigkeit von Kepard VPN in den USA

Gibt es ein Downloadlimit?
Bei Kepard gibt es keine Beschränkung des Downloadvolumens. Alle Nutzer können so viel up- und downloaden wie sie wollen. Es gilt allerdings zu beachten, dass der Anbieter p2p/filesharing nur auf den Servern in den Niederlanden gestattet. Das günstige Jahresabo des VPN Providers ist in Spanien sehr beliebt.

Mit welchen Protokollen verschlüsselt Kepard?
Der VPN-Dienstleister Kepard bietet die drei Standard-Protokolle PPTP, L2TP/ IPSec und OpenVPN an. Verschlüsselt wird der ein- und ausgehende Datenverkehr bei OpenVPN mit einer Blowfish-160-bit-Verschlüsselung, bei PPTP mit einer 128-bit-MPPE-Verschlüsselung und bei L2PT mithilfe eines AES+SHA1-Keys.

Für welche Betriebssysteme gibt es Clients bei www.kepard.com?
Der Anbieter stellt Clients für Windows, Linux, MacOS, Android und iOS zur Verfügung.

Gibt es eine Geld-zurück-Garantie bzw. einen kostenlosen Probe-Account?
Nein, Rückerstattungen sind bei Kepard leider nicht möglich – unter keinen Bedingungen. Es gibt aber eine kostenlose Testversion, die täglich für 30min genutzt werden kann.

Kundendienst für weitere Fragen
Der Kundenservice von Kepard steht via Support-Ticket, E-Mail und Twitter zur Verfügung. Es wird ausschließlich auf Englisch kommuniziert. Auch für den Gebrauch der Website sind grundlegende Englischkenntnisse von Nöten.

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