IronSocket.com – Iron Socket – Test & Erfahrungen

Der VPN-Dienst Ironsocket ist das Nachfolgeprojekt des VPN-Services HideMyNet: Im November 2013 wurde HideMyNet von Pusa and Daga Hong Kong Limited aufgekauft und in Ironsocket umbenannt. Die Strukturen und Leistungen von HideMyNet blieben größtenteils bestehen, wurden aber noch weiter ausgebaut. HideMyNet gehörte zu den renommiertesten VPN-Anbieter auf dem Markt: Bereits seit 1998 wurden unter diesem Namen umfassende VPN- und Proxy-Dienstleistungen angeboten. Der Sitz von Ironsocket befindet sich nun in Hong Kong. Nach wie vor wird sowohl ein VPN- als auch ein Proxy-Service angeboten – im VPN-Paket von Ironsocket ist der Proxy-Dienst (DNS, HTTP, SOCKS5) bereits enthalten.

Der VPN-Dienst von Ironsocket wird in einem All-inclusive-Paket angeboten, das mit unterschiedlichen Laufzeiten erhältlich ist. Kunden können zwischen einer monatlichen, halbjährlichen und jährlichen Abrechnung wählen. Je länger die Verpflichtung, desto günstiger der monatliche Preis: Bei einem Einjahrestarif spart man sich satte 40% der Kosten gegenüber einer monatlichen Abrechnung.

In welchen Ländern hat der VPN Provider Server?
IronSocket betreibt momentan 50 Server in 35 Ländern: USA, Kanada, Großbritannien, Frankreich, Deutschland, Australien, Niederlande, Schweden, Brasilien, Rumänien, Japan, Singapur, Hong Kong, Taiwan, Schweiz, Luxemburg, Panama, Neuseeland, Zypern, Island, Argentinien, Dänemark, Ägypten, Indonesien, Irland, Italien, Malaysia, Mexiko, Norwegen, Philippinen, Russland, Saudi Arabien, Spanien, Thailand und Ukraine. Die Wechsel zwischen den verschiedenen Servern sind beim Anbieter nicht beschränkt – die User können so oft hin und her switchen wie sie wollen. Auf einigen ausgewählten Servern ist auch p2p/filesharing erlaubt – diese Server stehen in: Argentinien, Brasilien, Zypern, Ägypten, Hong Kong, Island, Italien, Luxemburg, Malysia, Mexiko, Niederlande, Panama, Rumänien, Russland, Taiwan, Thailand und Ukraine.

Speichert der Anbieter Logfiles?.
IronSocket speichert keinerlei Informationen über die genauen Internetaktivitäten seiner Kunden, wie zum Beispiel die besuchten Webseiten. Zur Kontrolle des Services werden aber sogenannte Connection Logs geführt – darunter versteht der Anbieter die Dokumentation des Zeitpunkts der Verbindungsherstellung- und trennung, des generierten Datenvolumens und der genutzten IP-Adresse. Im Falle einer gerichtlichen Verfügung durch entsprechende Behörden in Hongkong, können diese Informationen auch weitergegeben werden.

Zahlungsmöglichkeiten bei IronSocket
Der VPN-Anbieter stellt seinen Kunden folgende Zahlungsmöglichkeiten zur Wahl: PayPal, BitCoin und Kreditkarte (MasterCard, Visa, American Express, Discover).

Wie schnell ist die maximale Verbindungsgeschwindigkeit?
IronSocket betreibt Server mit einer maximalen Geschwindigkeit von 100mbps und 1gbps. Je nach Server kann es also zu unterschiedlichen Datentransferraten kommen. Bei der tatsächlichen Internetgeschwindigkeit spielen außerdem noch weitere Faktoren eine Rolle: Die Entfernung zum Server, die Auslastung des Servers sowie die Qualität der eigenen Verbindung können die Geschwindigkeit maßgeblich beeinflussen.

Gibt es ein Downloadlimit?
Nein, das Downloadvolumen wird von IronSocket nicht beschränkt – auch p2p/filesharing ist auf einigen Servern erlaubt.

Mit welchen Protokollen verschlüsselt IronSocket?
Der VPN-Dienstleister bietet folgende drei Standard-Protokolle an: OpenVPN, PPTP und L2TP/IPSec. OpenVPN verschlüsselt dabei mit einem 128-256-bit Schlüssel (3DES, AES, RC5 oder Blowfish), PPTP = nutzt eine 128-bit- MPPE-Verschlüsselung, während L2TP den Datentransfer mit einem 256-bit 3DES/AES-Schlüssel codiert.

Für welche Betriebssysteme gibt es Clients bei www.ironsocket.com?
IronSocket bietet Clients für folgende Systemen an: Windows, Mac, Linux, Android und iOS.

Gibt es eine Geld-zurück-Garantie bzw. einen kostenlosen Probe-Account?
Ja, IronSocket gesteht seinen Kunden ein 7-tägiges Rückgaberecht zu: Wer innerhalb von 7 Tagen den VPN-Dienst wieder kündigt, wird in voller Höhe entschädigt, ohne dass irgendwelche Gründe angegeben werden müssen.

Kundendienst für weitere Fragen
Das Support-Team des Anbieters steht via Kontaktformular für Fragen jeglicher Art zur Verfügung. Kommuniziert wird hierbei ausschließlich auf Englisch – auch die Internetseite existiert nur in englischer Sprache.

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