Anonymizer.com – Anonymizer VPN – Test & Erfahrungen

Anonymizer Inc. wurde bereits im Jahr 1995 von Lance Cottrell in Kaliforniern (USA) gegründet, womit der VPN-Provider zu den renommiertesten im Business zählt. Cottrell ist auch heute noch als Chief Scientist für das Unternehmen tätig und gilt als herausragender und international anerkannter Experte für Internet Sicherheit, Kryptologie und Online Datenschutz. Das Unternehmen agiert vornehmlich aus den USA, bietet aber Internetznutzern aus aller Welt die Möglichkeit, den VPN-Service der Firma zu nutzen. Der Name der Firma ist hier gleichzeitig auch Programm: Mithilfe des VPN-Dienstes ermöglicht Anonymizer seinen Kunden absolut anonymes Surfen und schützt sie gleichzeitig vor Daten-Diebstählen und Hacker-Angriffe.

In welchen Ländern hat der VPN Provider Server?
Die meisten der von Anonymizer betriebenen Server befinden sich in den USA, wobei das größte Serverzentrum der Firma in der Nähe von San Diego, CA liegt. An welchen Standorten sich darüberhinaus Server von Anonymizer befinden, möchte das Unternehmen aus geschäftlichen Gründen nicht veröffentlichen, weshalb unsere Nachfragen diesbezüglich leider unbeantwortet blieben.

Speichert der Anbieter Logfiles?
Anonymizer speichert sogenannte „Connection Logs“, womit die Dokumentation des Zeitpunkts der Verbindungsherstellung sowie der genutzten Bandbreite gemeint ist. Das Unternehmen führt aber keine Traffic Logs über die expliziten Aktivitäten seiner Kunden. So kommt es beispielsweise auch, dass p2p/filesharing-Dienste bei Anonymizer zwar nicht ausdrücklich erlaubt sind, aber de facto trotzdem möglich sind, da keine Logs diesbezüglich geführt werden.

Zahlungsmöglichkeiten bei Anonymizer
Kunden können bei anonymizer.com derzeit mittels folgender Zahlungsmethoden für die VPN-Dienstleistung bezahlen: Kreditkarte (Visa, MasterCard, American Express, Discover), Debitkarte, PayPal und Plimus.

Wie schnell ist die maximale Verbindungsgeschwindigkeit?
Anonymizer gibt keine Begrenzung der Geschwindigkeit vor, so dass die tatsächliche Internetgeschwindigkeit von verschiedenen, individuellen Faktoren abhängt. Hierzu zählen u.a. die Bandbreite der eigenen Internetverbindung, die Entfernung zum Server sowie die Auslastung des Servers.

Gibt es ein Downloadlimit?
Es gibt kein Downloadlimit bei Anonymizer – die Kunden können nach Belieben Up- und Downloaden. Filesharing/p2p ist nicht explizit erlaubt, da aber keine Logs geführt werden durchaus möglich.

Mit welchen Protokollen verschlüsselt Anonymizer?
Standardmäßig wird bei Anonymizer OpenVPN genutzt. Zusätzlich gibt es aber auch die Option, auf L2TP/IPSec zu erweitern. Je nach Endgerät wird für die Verschlüsselung ein 128-bit bzw. 256-bit Schlüssel verwendet.

Für welche Betriebssysteme gibt es Clients bei www.anonymizer.com?
Der VPN-Service von Anonymizer ist kompatibel mit den folgenden Systemen: Windows, Mac, iOS und seit neuestem auch Android und Linux.

Gibt es eine Geld-zurück-Garantie bzw. einen kostenlosen Probe-Account?
Für den Fall, dass ein Kunde mit dem VPN-Service unzufrieden ist, besteht innerhalb von 45 Tagen die Möglichkeit zum Rücktritt vom Kaufvertrag. Möchte man eine solche Rückerstattung in Anspruch nehmen, muss der Kundenservice des Unternehmens kontaktiert werden, der dann die genauen Einzelheiten mit dem Kunden abklärt.
Darüberhinaus bietet Anonymizer auch die Möglichkeit, sich für einen 14-tägigen, kostenlosen Probe-Account ohne weitere Verpflichtung anzumelden. So kann der Service des Anbieters vorab kostenlos auf Herz und Nieren getestet werden, bevor man sich zahlungspflichtig binden muss.

Kundendienst für weitere Fragen
Über ein Kontaktformular besteht auf anonymizer.com die Möglichkeit mit dem Kundendienst in Verbindung zu treten. Dieser kommuniziert ausschließlich auf Englisch und arbeitet zu den amerikanischen Geschäftszeiten. Auch die Internetseite des Anbieters existiert bislang nur in englischer Sprache.

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